Idstedter See im tiefen Winter

Idstedter See im tiefen Winter

Mollig eingepackt geht's los

Mollig eingepackt geht’s los

Schöner Wanderweg am Idstedter See

Schöner Wanderweg am Idstedter See

RÀuberhöhle

RÀuberhöhle

1. Preis im Landeswettbewerb Kiesbau und Landschaft 1986. Sachen gibt's...

1. Preis im Landeswettbewerb Kiesbau und Landschaft 1986. Sachen gibt’s…

Hurra! Schleswig.

Hurra! Schleswig.

Globushaus

Globushaus

Schloss Gottorf in Schleswig

Schloss Gottorf in Schleswig

Blick ĂŒber die Schlei zum St. Petri Dom

Blick ĂŒber die Schlei zum St. Petri Dom

Am Haddebyer Noor auf dem Ringwall Richtung Haithabu

Am Haddebyer Noor auf dem Ringwall Richtung Haithabu

Haithabu

Haithabu

Runenstein vor der NoorbrĂŒcke (Sigtrygg - Stone)

Runenstein vor der NoorbrĂŒcke (Sigtrygg – Stone)

Winterfotomotive nach der NoorbrĂŒcke

Winterfotomotive nach der NoorbrĂŒcke

Gute Ausschilderung am Selker Noor

Gute Ausschilderung am Selker Noor

Mit dem Auto bei fahren wir zum Wanderstartpunkt am Idstedter See. Dort ,mĂŒssen‘ wir noch einmal ĂŒber die Straße um nicht womöglich 50m vom E1 zu unterschlagen. Es sind -12°C bei Sonnenschein.
Unter besten Bedingungen auf schönen Wanderwegen gehen wir am Idstedter See entlang, dann weiter sĂŒdwestlich nach Idstedt Holzkrug, wo wir Jogger und LanglĂ€ufer sehen. Kurz vorm ĂŒberqueren der Hauptstraße sehen wir ein Hinweisschild auf eine RĂ€uberhöhle. Das können wir uns nicht entgehen lassen  und machen den kleinen Abstecher zu dem Schlupfwinkel.

Nach der Hauptstraße passieren wir ein Betonwerk und danach geht es wieder auf einem sehr schönen Weg durch ein schmales Gehölz Richtung Schleswig. Auf dem Weg können wir mehrere JĂ€ger beobachten die offenbar etwas auflauern. Wir haben keine Ahnung was mit einem solchem Aufgebot und um die mittlere Tageszeit gejagt wird und die Vermutung bleibt bei Wildschweinen. Fast in Schleswig angekommen vernehmen wir noch SchĂŒsse.

Etwas unspektakulĂ€r an einer Straße erreichen wir Schleswig, biegen aber nach kurzer Zeit wieder in den Wald ab.
Dort machen wir endlich Mittagspause. Aus dem Wald erblicken wir plötzlich den Schleswiger Barockgarten und das „Globushaus“.  Beeindruckt von der ganzen Herrschaftlichkeit geht es ĂŒber die Schlossinsel direkt am Schloss vorbei in die Stadt. Dort durch eine niedliche Gasse in ein Einkaufsgebiet wo wir in der StadtbĂ€ckerei (c.o. Sky) einkehren.
An Sportanlagen vorbei gehen wir auf die Schlei zu. Mit sehr tollem Ausblick spazieren wir am Ufer entlang. Bei Odins Gasthaus ĂŒberqueren wir die Haddebyer Chaussee und laufen weiter nach SĂŒden am Haddebyer Noor entlang auf Haithabu zu. Über den Ringwall geniessen wir die tollen Aussichten ĂŒber Noor und die 1000 Jahre alte Wikingermetropole. -Wenn man sich vorstellt, dass innerhalb des Ringwalls einst alles voller HĂ€user und Menschen war… schon spektakulĂ€r.-

Es geht ostwĂ€rts ĂŒber die NoorbrĂŒcke. Sagen zum GlĂŒck GPS und Krause. Denn ausgeschildert ist der E1 an einer unklaren Abzweigung nicht. Im Gegensatz zu Ochsen- und Pilgerweg.

Nach Auskosten sĂ€mtlicher Fotomotive gehen wir dann auf der Ostseite des Selker Noors Richtung SĂŒden und erreichen nach kurzer Wanderung unser gestecktes Ziel in Selk. An der Straße geht es auf dem E1 noch bis zum Ehrenmal, einer Bushaltestelle nahe des E1, die allerdings an Wochenenden verwaist bleibt, was wir zum GlĂŒck vorher wussten. Wir verlassen den E1 noch bei Tageslicht und kehren ins gemĂŒtliche aber leere Restaurant Quellental ein. Lassen uns HeissgetrĂ€nke servieren und ein Taxi bestellen. Das Taxi bringt uns komfortabel zu unserem Ausgangspunkt zurĂŒck und ohne weitere Vorkkommnisse erreichen wir Hamburg

* Bei Schnee und KĂ€lte wollten wir einfach nicht so oft Pause machen.)